{"id":2377,"date":"2013-09-22T15:03:43","date_gmt":"2013-09-22T14:03:43","guid":{"rendered":"http:\/\/headingeast.de\/?p=2377"},"modified":"2013-09-23T07:14:40","modified_gmt":"2013-09-23T06:14:40","slug":"the-south-from-hanoi-to-saigon","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/headingeast.de\/de\/the-south-from-hanoi-to-saigon\/","title":{"rendered":"Der S\u00fcden &#8211; Von Hanoi nach Saigon"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>In the end, it&#8217;s not going to matter how many breaths you took, but how many moments took your breath away\u00a0 <span style=\"color: #c0c0c0;\">\u2013\u00a0 Shing Xiong<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ich gab meinem Bruder einen &#8222;free ride&#8220; vom Flughafen in&#8217;s Altstadt-Viertel von Hanoi. Am Airport kam es kurz zuvor noch zu einer Diskussionen zwischen mir und den Sicherheitsbeamten, die mir untersagen wollten, den \u00f6ffentlichen und geb\u00fchrenpflichtigen Parkplatz zu benutzen. Motorr\u00e4der seien hier angeblich nicht erlaubt und so wollte man mich in Richtung Stadt zur\u00fcck schicken. No way! Nach kurzer (und entschiedener) Auseinandersetzung durfte ich das Bike direkt neben ihrem Wachh\u00e4uschen parken. Exzellente L\u00f6sung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am darauffolgenden Tag l\u00f6sten wir zwei Tickets f\u00fcr einen kleinen MiniBus nach Ha Long, was in eine wenig entspannte, vierst\u00fcndige Busfahrt m\u00fcndete. Der Busfahrer setzte alles daran, der mit Abstand schnellste auf der Strasse zu sein und je n\u00e4her wir Ha Long kamen, je h\u00e4ufiger kassierte unser MiniBus nerv\u00f6se Schweinwerfersignale von entgegenkommenden Fahrzeugen \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann verbrachten wir jedoch drei tolle Tage auf einem Boot in Halong Bay. Die Bucht geh\u00f6rt seit 2011 zu den <em>New7Wonders of Nature<\/em> und ist tats\u00e4chlich atemberaubend sch\u00f6n. Bleibt man mehr als nur eine Nacht an Bord, hat man M\u00f6glichkeit, Halong Bay abseits des Massentourismus kennenzulernen. Definitiv erlebenswert ! Und wann hat man schon mal die Gelegenheit vom Dach eines Bootes in den Ozean zu springen &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Tage sp\u00e4ter hiess es dann wieder Abschied nehmen. W\u00e4hrend mein Bruder am Montag Morgen um 8:00 Uhr sein Shuttle zum Flughafen nahm, machte ich mich auf den Weg nach Hue. Mir verblieb nur noch eine Woche in Vietnam und da im Rahmen meiner Sondergenehmigungen auch die zu nutzenden Grenz\u00fcberg\u00e4nge definiert waren, musste ich das Land im S\u00fcden Richtung Kambodscha verlassen. Nun sind die Strassen in Vietnam nicht mit denen in Deutschland vergleichbar \u2013 weder mit den Autobahnen noch mit den Landstrassen. Doch was dem Deutschen das Auto ist, ist dem Vietnamesen das Moped. Nie zuvor habe ich so viele Zweir\u00e4der auf einmal gesehen. Mehr als 90 Prozent der Fahrzeuge auf der Strasse sind angeblich Mopeds oder Skooter. In ganz Vietnam finden sich somit Millionen und aber Millionen von diesen kleinen Dingern und jeder versucht seinen individuellen Weg durch den Verkehr zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei Personen auf einem Skooter? Kein Problem. Vier Personen? Geht auch noch? Was, das Baby muss ja auch noch mit? Kommt auf den Arm &#8230; Fehlt nur noch die verkehrsgerechte Kleidung: FlipFlops, T-Shirt und Shorts. Gelegentlich ein Helm, muss aber nicht sein. Einmal fragte mich jemand, warum ich meinen KLIM Anzug trage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Meine Antwort:<\/em> <\/span>Zur Sicherheit.<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><em>Der Vietnamese:<\/em><\/span> Ahh, wegen der Sonne.<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><em>Ich:<\/em><\/span> Nein, aus Sicherheitsgr\u00fcnden, falls es zu einem Sturz oder Unfall kommen sollte.<br \/>\n<span style=\"color: #808080;\"><em>Er:<\/em><\/span> Hmmm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Unf\u00e4llen kommt es nicht selten. Als ich eine Unfallstelle im S\u00fcden passierte, lagen die Skooter 30 Meter von einander entfernt auf der Strasse, w\u00e4hrend die Polizei eifrig dabei war, Kreidezeichnungen anzufertigen &#8230; Ich machte mir besser kein Bild davon, wie die beteiligten Personen aussahen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun hatte ich eine Woche und mehr als 2.000 Kilometer <em>crazy traffic<\/em> vor mir. Wie beschreibt man das am besten? Von Hanoi nach Hue waren es etwa 650 km. Der Lonely Planet weist f\u00fcr Autos und Mopeds dazu 16 Stunden aus. Unter Ausnutzung all meiner Optionen brauchte ich neun Stunden. Ich stoppte lediglich, um meinen Wasserhaushalt zu regulieren. Der Seitenstreifen (gew\u00f6hnlich reserviert f\u00fcr Mopeds) war dabei eben so gut, wie die \u00dcberholspur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Objekte&#8220;, denen es auszuweichen galt, kamen von \u00fcberall her. K\u00fche auf der Strasse, Mopeds in entgegengesetzter Fahrtrichtung, quer kreuzende Skooter, die dem umliegenden Verkehr wenig Beachtung schenken, ungeduldige Busfahrer, welche dazu tendieren, einen gern mal zu \u00fcbersehen und entgegenkommende Trucks, welche einem per Lichthupe zu verstehen geben, dass der \u00dcberholvorgang nicht abgeschlossen sein wird, bis sie auf meiner H\u00f6he sind. Keine gute Idee da auf sein Recht zu pochen &#8230; Wohin ausweichen? Mein Problem. Der Truck nimmt in jedem Fall mal meine Fahrspur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zeitweise kam es mir vor, wie ein schnelles Computergame, wobei man bei einem Spiel gew\u00f6hnlich mehr als ein Leben hat und sobald &#8222;Game Over&#8220; auf dem Bildschirm erscheint, ein Neustart per Knopfdruck problemlos m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was oft untersch\u00e4tzt wurde ist meine eigene Geschwindigkeit. Die 1200 GS ist kein Skooter und ich reise problemlos mit der gleichen Geschwindigkeit wie ein Landrover oder ein Reisebus. In diesen Tagen lernte ich zwei Eigenschaften meiner Adventure besonders zu sch\u00e4tzen. Zum einen das Extra an Power, welches mir z\u00fcgiges Ausweichen und \u00dcberholen erm\u00f6glichte. Zum anderen das sehr gute von BMW verwendete Integral ABS. Gef\u00fchlt w\u00fcrde ich sagen, dass die Bremsen in Vietnam mehr beansprucht wurden als auf meinem Weg von Europa nach Asien. Das entspricht sicher nicht den Tatsachen, aber ein Blick auf meine Bremssteine unterstreicht das Empfinden, dass die Abnutzung in Vietnam \u00fcberdurchschnittlich hoch war. Mehr als einmal musste ich so heftig in die Eisen steigen, dass das Vorderrad trotz ABS einen quietschenden Sound auf dem Asphalt hinterliess. In dieser Woche wurde eine ganze Menge Adrenalin in die Blutbahn gepumpt &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der S\u00fcden des Landes hat einige sch\u00f6ne Str\u00e4nde zu bieten, wobei mir zum Sonnenbaden allerdings kaum Zeit blieb. Sonntag Abend erreichte ich Ho Chi Minh. Die gr\u00f6sste Stadt Vietnams ist im Ausland nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt und war bis 1975 Hauptstadt der Republik S\u00fcd-Vietnam. Ich entschied mich spontan, zwei N\u00e4chte zu bleiben. Urspr\u00fcnglich wollte ich gleich am n\u00e4chsten Tag weiter in Richtung Grenze reisen. Doch die Stadt war zu attraktiv, um einfach nur zu \u00fcbernachten und weiterzuziehen. Somit erkundete ich die City am Folgetag zu Fuss und war daf\u00fcr am Dienstag bei Sonnenaufgang auf der Strasse. Es war der letzte Tag an dem sowohl mein Visums als auch meine Sondergenehmigung g\u00fcltig waren \u2013 und es waren noch einmal 350 Kilometer <em>crazy traffic<\/em>. Es durfte also nicht viel dazwischen kommen, um das Land sicher zu verlassen und nach Kambodscha einzureisen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber wie das so ist, gerade dann, wenn man es am wenigsten erwartet, wird es kompliziert. Von Ho Chi Minh gab es einen Highway Richtung Grenze und dieser ist tats\u00e4chlich vergleichbar mit deutschen Autobahnen. Ich wusste nicht, wie lang dieser Highway war, aber einen \u00e4hnlichen ExpressWay von ca. 60 Kilometer L\u00e4nge nutzte ich, als ich Hanoi verlie\u00df. Meine Hoffnungen bauten darauf, das der HCM-Highway deutlich l\u00e4nger sein w\u00fcrde.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Ho Chi Minh wollte man mich jedoch gar nicht erst auf den Highway drauf lassen. Der Weg wurde mir an der Maut-Station versperrt. Mopeds seien nicht erlaubt. Jegliche Argumentation lief ins Leere. Das kostete nun wertvolle Zeit! Also bin ich zur\u00fcck auf die Landstrasse. 15 Minuten sp\u00e4ter pfiff mich die Polizei von der Strasse. Angeblich d\u00fcrfte ich nur die ganz rechte Spur f\u00fcr Mopeds benutzen. Jetzt wurde es nicht nur \u00e4rgerlich, sondern auch ziemlich heikel, wenn ich das Land heute noch verlassen wollte. Auf den mehr als 2.500 Kilometern durchs Land verwies mich die Polizei zu keinem Zeitpunkt auf die rechte Spur f\u00fcr Skooter und Mopeds. Meine Entr\u00fcstung dar\u00fcber liess ich auch mehr als deutlich durchblicken. Einer der Polizisten war schon dabei, ein Strafmandat auszuf\u00fcllen, w\u00e4hrend ich meine Papiere vorzeigte und dem Vorgehen der Herren vehement widersprach. Ich kann nicht sagen, ob diese morgendliche Prozedur nur Schikane war, um ein paar Strafzettel zu verteilen oder tats\u00e4chlich Berechtigung hatte. Aufgrund meiner Emp\u00f6rung \u00fcber das polizeiliche Vorgehen winkte einer der Beamten jedoch ab und signalisierte, mich fahren zu lassen. Unter zeitlichen Aspekten fing der Tag also ein wenig suboptimal an und die Strassen wurden nicht besser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ersten zwei Stunden verstrichen, ohne dass ich sonderlich viele Meilen hinter mir liess. So konnte es eng werden bis zur Grenze. Es bedurfte einer taktischen \u00c4nderung \u2013 und dieses Mal w\u00fcrde es nicht ganz regelkonform sein \u2026 Ich musste auf den Highway. In China hatten wir einige Male den ExpressHighway genommen, obwohl wir wussten, dass es nicht erlaubt war. Zwei Mal wurden wir von der Polizei gestoppt und von der Strasse eskortiert. Die ersten Augenblicke beim Zusammentreffen mit der chinesischen Polizei z\u00e4hlten nicht zu meinen romantischsten Momenten&#8230; Man wollte uns weismachen, dass die Landstrassen f\u00fcr uns sicherer waren. Ja klar, Landstrassen mit all den kleinen Lastwagen, den grossen Trucks, Mopeds und Bussen, wo alle m\u00f6glichen Tiere frei umherlaufen, Baustellen schlecht oder gar nicht gekennzeichnet sind, wo L\u00f6cher und Strassenunterbrechungen allgegenw\u00e4rtig sind und kleine Kinder am Strassenrand spielen sind ohne Frage sicherer. An einem dieser Tage, an denen wir vom Highway verwiesen wurden, rammte sich BigJim beim passieren einer Baustelle eine Metallstange durch seinen Aluminiumkoffer, wobei der Koffer komplett vom Motorrad gerissen wurde. &#8222;Sicherheit&#8220; war auf diesen Landstrassen nicht viel wert \u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich sah also auf meine Karte und machte aus, wo die n\u00e4chste Auffahrt verzeichnet war. Ich musste an der Maut-Station vorbei, ohne angehalten zu werden. Geb\u00fchren waren nicht das Thema, da diese in den meisten L\u00e4ndern f\u00fcr Motorr\u00e4der ohnehin nicht anfallen. Man darf jedoch sagen, dass ich aus Erfahrung nur all zu gut wusste, dass man versuchen w\u00fcrde, mich aufzuhalten. Das Timing war entscheidend und ich musste eine Schranke finden, die mir immer noch gen\u00fcgend Platz bot, um seitlich daran vorbeizukommen. Und all das in nur wenigen Sekunden \u2026 Mein lieber Herr Gesangsverein, ich war kein grosser Freund von der Idee, aber ich musste meine Ausreise am Nachmittag sicherstellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich fuhr auf die Maut-Station zu und sah den Sicherheitsbeamten schon aufstehen. Ich scannte meine Optionen, machte eine m\u00f6gliche Durchfahrt aus w\u00e4hrend der Beamte wild gestikulierend auf mich zulief \u2026 Ich schaltete einen Gang runter, liess die Kupplung kommen und und \u00f6ffnete den Gashahn &#8230; Der Boxer r\u00f6hrte und noch bevor der pflichtbewusste vietnamesische Kontrollposten eine echte Chance hatte mich aufzuhalten, war ich an der Schranke vorbei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein toller Highway und wenig Verkehr. Nat\u00fcrlich fragte ich mich, wie lange es wohl dauern w\u00fcrde, bis ich Gesellschaft bekommen w\u00fcrde. Aber jeder Kilometer auf dem Highway machte wertvolle Zeit gut. 50 Kilometer sp\u00e4ter kam die n\u00e4chste Toll-Box in Sicht \u2026 und ich war nicht wirklich \u00fcberrascht, dass ich bereits erwartet wurde. Ein Streifenwagen und drei Polizisten hielten Ausschau nach mir. Die Trillerpfeife war deutlich zu h\u00f6ren und dieses Mal hatten die Jungs das Recht auf ihrer Seite. Ich hielt vorschriftsm\u00e4\u00dfig an, nahm meinen Helm ab und h\u00f6rte erst einmal zu. Dann zeigte ich ihnen meine Sondergenehmigungen und erkl\u00e4rte ihnen meine Tagesmission. Nach gut einer Minute wurde die Situation entspannter. Sie wiederholten, dass Motorr\u00e4der auf dem Highway in Vietnam nicht erlaubt seien. Ich willigte ein. Wir gaben uns die Hand und ich bedanke mich f\u00fcr ihr Verst\u00e4ndnis. Dann liessen sie mich ziehen. Der Highway endete hier \u00fcbrigens ohnehin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die n\u00e4chsten Stunden schlug ich mich wieder auf schmalen Strassen durch, versuchte ungeduldige Busfahrer zu passieren, wich hunderten von Mopeds aus, \u00fcberholte Trucks mal rechts mal links, liess die Bremsen f\u00fcr herumstehende K\u00fche gl\u00fchen und verliess Viet Nam am Nachmittag in Richtung Kambodscha.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vietnam ist ein atemberaubendes Land und ich verbrachte hier deutlich mehr Zeit, als ich urspr\u00fcnglich mal angenommen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch jeder Tag war es wert gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"custom \" style=\"background:-moz-linear-gradient(center top , #FFFFFF, #FDD18A) repeat scroll 0 0 transparent;\n\t\t\t\t\t\t   background: -webkit-gradient(linear, center top, center bottom, from(#FFFFFF), to(#FDD18A));\n\t\t\t\t\t\t   background: -o-linear-gradient(top, #FFFFFF 0%,#FDD18A 99%); \/* Opera 11.10+ *\/\n\t\t\t\t\t\t   background: -ms-linear-gradient(top, #FFFFFF 0%,#FDD18A 99%); \/* IE10+ *\/\n\t\t\t\t\t\t   margin-left:0 !important;\n\t\t\t\t\t\t   margin-right:0 !important;\n\t\t\t\t\t\t   border:1px solid #BBBBBB;\n\t\t\t\t\t\t   background-color: #FDD18A;\n\t\t\t\t\t\t   width:100%;\n\t\t\t\t\t\t   color:#333333;\"><div class=\"inner-padding\"><span style=\"color: #800000;\"><strong>Kleine Randbemerkung:<\/strong> Nach f\u00fcnf Monaten auf der Strasse, habe ich dem Men\u00fc nun eine Galerie mit &#8222;Impressionen &amp; Best Shots&#8220; hinzugef\u00fcgt.<\/span><br \/>\n<a class=\"small custom-button align-btn-right\" href=\"http:\/\/headingeast.de\/de\/gallery\/\" title=\"Custom Button\" target=\"_blank\"><span style=\"background-color:#440000; color:#FDD18A\">Impressionen &amp; Best Shots<\/span><\/a>\n<span style=\"color: #ffff99;\">.<\/span><\/div><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ich gab meinem Bruder einen &#8222;free ride&#8220; vom Flughafen in&#8217;s Altstadt-Viertel von Hanoi. 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